Musik und Kunst zum Erleben

DrehArtKemp präsentierte ein Kulturwochenende voller Vielseitigkeit

Entspannte Musik klingt durch den schön gestalteten und belebten Innenhof der Hofanlage Kemp in Villip, zahlreiche Besucher flanieren durch die Räume und bewundern die vielen verschiedenen Ausstellungen, die das Gesamtkunstwerk in der Hofanlage bilden. „Wir haben auch dieses Jahr viel Wert auf eine ausgewogene Mischung der Ausstellungen geachtet, damit die hohe Bandbreite erhalten bleibt“, erzählt Josef Kemp.

Am vergangenen Wochenende hat im Rahmen der Wachtberger Kulturwochen die Großveranstaltung „Musik und Kunst zum Erleben“ in Villip stattgefunden. Bis zu 200 Gäste pro Tag besuchten die Hofanlage Kemp, um sich selbst ein Bild zu machen. Die einzelnen Kunstprojekte kamen aus den unterschiedlichsten Bereichen: Barbara Kickelblick aus Bonn präsentierte zum vierten Mal ihren Handgefertigten Schmuck und beantwortete den Gästen auch zahlreiche Fragen rund um das Sagenumwobene Handwerk des Goldschmiedes. Im Garten des Anwesens präsentierte Gartengestaltung Geller, gleich nebenan waren die Arbeiten aus Papier, Bronze und Ton von Marlene Mann zu bestaunen. Jessica Buschke zeigte Gold und Silberschmuck, Dr. Klaus Ackermann brachte einige seiner schönsten Fotos mit und bei den Mädels von Shepherd’s Green konnte man handgemachte Chutneys und und herzhafte Marmeladen probieren. Im gleichen Ausstellungsraum fand man zudem Karen Meunier, die mit ihren Tierzeichnungen sicher einer der Publikumsmagnete war. „In meinem Beruf als Grafikdesignerin geht der künstlerische Aspekt leider manchmal etwas unter, daher gleiche ich das eben so aus“, erzählte sie. Mechthild Fiebig war einige Räume weiter zu finden und stellte ihre lebendigen Malereien aus – seit 2012 gehört sie ebenfalls fest zum Programm in Villip. Annegret Goebels präsentierte Skulpturen und Wandobjekte, Wieland Borchardt hatte einige Gedichte in außergewöhnlichen Büchern mitgebracht und für einen einladenden Duft im Gebäude war Maria Jüde verantwortlich, sie zeigte eine große Auswahl an handgemachten Naturseifen. Für die Musik standen bei der Veranstaltung die Ruckes Vintage Band und die 4-Dinner’s spalier, mit freundlicher Unterstützung von KuKiWa. Der Gastgeber selbst zeigte in seiner Werkstatt zahlreiche Holzarbeiten und Kunstobjekte. „Männer zieht es eher zum Holz, Frauen fühlen sich beim Schmuck gut aufgehoben. Dieses Jahr war wirklich viel los, vor allem der Freitag war super“, schwärmte Josef Kemp. Einer Wiederholung bei den nächsten Wachtberger Kulturwochen sollte also nichts im Wege stehen! (RSC)

 

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